Mittwoch, 4. März 2009

*wow* kurzes "Zwischendurch"


ein superschöner Award hat mich "erwischt" und zwar gleich von 3 Seiten:-)



*Vielen lieben Dank, vorallem auch Svenja und Eliane für die lieben "Verleihungsworte":-)

Mit dem Weiterreichen tu ich mir derzeit ein wenig schwer, da ich mein blogrunden-zeit derzeit im Photoshop verbringe und mir sowieso viel mehr als ur 8 einfallen würden. Ich denke, jede/r der sich vorallem jetzt in diesem Monat die Zeit nimmt, hier zu lesen, hat diesen Award mehr als verdient - also schnappt ihn Euch einfach und fühlt Euch einzeln "ausgezeichnet" für Interesse und Offenheit:-)

unsere schlimmste Nacht...

Vorab sei gesagt: dieser Post betrifft eigentlich nicht direkt das Down-Syndrom, sondern vielmehr persönlich uns als Familie - mit "meinem März" möchte ich ja eigentlich zeigen, wie normal und schön das Leben mit Extrabonus sein kann, und niemanden abschrecken. Da ich unser Leben mit dem Schlumpf aber von Anfang an in groben Zügen erzähle, gehört diese Nacht einfach mit dazu - nicht wegen dem DS, sondern weil´s zu unserer Geschichte gehört:-)
*
*
Im Sommer 2003 fing Gabriel wieder einmal zu husten an – wie ließen ihn also im KH (unsere Kinder werden nämlich nur am WE krank) abhorchen – ich wollte eigentlich noch, dass er ins AKH dafür fährt, aber er war dann ins nähere Spital gefahren.
*
Gabriel wurde mit einer Lungenentzündung stationär aufgenommen. Ich hatte noch mit dem Arzt der Kinderkardio im AKH telefoniert, um Gabriel dorthin verlegen zu lassen, doch die Station war so überfüllt, dass er nur noch ein Bett am Gang für Gabriel frei gehabt hätte – mit einem mulmigen Bauchgefühl und den tröstlichen Worten des AKH-Arztes: Antibiotika IV verabreichen können die dort auch“ blieben wir mit unserem Schlumpf also auf der Station – ich in der „Tagschicht“ und Alex nachts.
smzost2003
Gabriel im KH, hier mit Tante Berni
*
Nach einigen Tagen ging es Gabriel besser, die Monitorüberwachung war nicht mehr nötig und es war die Rede von der Entlassung am nächsten Tag.
*
Ich weiß es noch – es regnete und ich war im Wohnzimmer als das Telefon läutete und mein Schatz mit den Worten begann: „Mausi, reg Dich jetzt nicht auf, bleib ganz ruhig...“
Alex hatte sich eingebildet, Gabriels Sultanol zum Inhalieren würde anders riechen und war deswegen nachfragen gegangen – dem Himmel sei Dank, denn die Antwort der Schwester war „Jaja, das passt – Sultanol zum Inhalieren und 20 Tropfen Lanitop!“ (das war das 10fache von Gabriels Dosis!)
*
Panisch machte ich mich auf den Weg ins KH, dort musste ich Gabriel halten, während ihm Aktivkohle eingeflößt wurde bis das angeforderte Gegenmittel aus einem anderen KH ankam. Es war fürchterlich für mich, seine Augen fragten „Warum?“ und ich musste „mithelfen“. Auf meine Frage nach Nebenwirkungen des Gegenmittels wurde mir gesagt, es gäbe eigentlich keine, da das Mittel aber aus Schafglobulin gewonnen wird, könne es zu einem allergischen Schock kommen – sehr beruhigend. Diverse Tests wurden gemacht, ob sich eine allergische Reaktion abzeichnen würde – mehrere Ärzte versuchten, einen neuen Zugang zu legen, da regelmäßig der Spiegel im Blut untersucht werden musste. Mittlerweile war es schon ziemlich spät, Gabriel müde und erschöpft, zerstochen, mit Aktivkohle vollgeschüttet und wir nervlich am Ende und bemüht, ruhig zu bleiben.
*
Der kritische Zeitpunkt der höchsten Sättigung im Blut wurde errechnet, und schließlich das Gegenmittel verabreicht – mit einer Intensivmedizinerin an unserem Bett, dem Reanimationswagen im Zimmer und drei weiteren Ärzten vor der Tür. Gabriel überstand die Nacht schadfrei – weitere Untersuchungen am folgenden Tag beruhigten wieder etwas – doch wenn ich in einer regnerischen Nacht dieselbe Strecke wie damals abfahre, wird mir eng ums Herz und ich habe Probleme beim Atmen – ein „Knacks“ scheint mir also geblieben zu sein.
IM003578
*
Wie es passieren konnte, dass eine 10fache Dosis einem so kleine Kind verabreicht wurde bleibt ein Rätsel – ich persönlich hatte keine Kraft, irgendwelche rechtlichen Schritte zu unternehmen, mein Mann hat allerdings Rat bei der Patientenanwaltschaft gesucht und von denen bedauernd mitgeteilt bekommen, dass wohl nichts zu machen wäre, wenn der Patient die Angelegenheit schadlos überstanden hat.
*
Dass es nur ein "Zufall" war, dass alles ans Licht kam, dass Alex sich nur eingebildet hatte, es stimmt etwas nicht und deswegen fragen ging, ist für mich ein Zeichen, dass irgendjemand sehr gut auf Gabriel aufpasst und meinem Mann ganz kräftig auf die Schulter getippt hat. Wäre er nicht fragen gegangen, ich weiß nicht was passiert wäre. Es war spät, Gabriel müde, und kein Monitor war mehr da, um auf evtl. Herzrythmusstörungen oder noch schlimmeres hinzuweisen. Vielleicht war mein erstes Bauchgefühl , Gabriel verlegen lassen zu wollen schon ein erstes „Schultertippen“... vielleicht war das auch "das Gute" das aus dieser Nacht entstand (denn ich glaube fest daran, dass alles irgendeinen Sinn hat) - dass ich daran glauben kann, jemand passt auf uns auf:-)
*
Morgen gehts dann deutlich positiver weiter, denn nach dieser Nacht ging es nur noch steil bergauf:-))

Dienstag, 3. März 2009

das erste Jahr - gesundheitlich


Also heute die gesundheitliche Fortsetzung...
Nachdem Gabriel entlassen worden war, organisierte ich schnellstmöglich seine Taufe – der Gedanke an eine evtl bevorstehende OP war allzu präsent, als dass ich hätte länger warten können.
Gabriels „Fütterungen“ nahmen täglich viel Zeit in Anspruch, doch die 2 „Großen“ - gerade mal 2,5 und 1 Jahr alt – meisterten diese Zeit mit Bravour.
*
Gabriels erstes Lebensjahr war leider geprägt von einem nahezu undurchbrechbaren Infekt-Kreislauf – aus einem leichten Husten wurde schnell eine Bronchitis oder eine Lungenentzündung – fallweise KH-Aufenthalte und Antibiotika waren nötig – es ging bergauf – wir durften nach Hause – und nach etwa 3 Wochen begann es wieder von vorn – so kamen wir auf 13x!!! AB in seinem ersten Jahr. Die häufigen Infekte beschäftigten seinen kleinen Körper so sehr, dass Entwicklungsschübe oft sehr lange auf sich warten ließen – zu unserer Überraschung zeigte er „Neuigkeiten“ oft im Spitalsbett – das erste Umdrehen oder Aufsetzen fanden auf der Kinderkardio statt – wahrscheinlich hatte er sich diesen Erfolg als Aufmunterung für schlechte Zeiten aufgehoben:-)
Diese Bilder entstanden im März 2003...
akh_03_03_10
"frisch gewendet" im AKH
akh_03_03_04
*
und endlich wieder daheim...
wieder daheim

*
und schon im April 2003 dann das:
g_04_2003_fb_10
g_04_2003_fb_15
...kaum daheim, machten sich auch schon die Windpocken breit...
*
*
*


Was heute rückblickend ganz fürchterlich klingt und mich selbst beim tippen erschreckt, war in diesen Momenten zwar belastend, aber alles irgendwie zu schaffen – und das Lachen haben wir nie verlernt – sicherlich auch dank unseres kleinen Lehrmeisters;-)
IM002453
Nur einmal verging uns das Lachen doch gehörig – davon beim nächsten mal mehr...

Montag, 2. März 2009

Wie es nun nach der Diagnose weiterging:
*
Ich persönlich fand die Diagnose-Mitteilung überaus befreiend – endlich hatten wir Gewissheit, die „Suche“ nach schräggestellten Augen, schlechtem Mundschluss, Sandalenlücke und dergleichen hatte ein Ende und ich sah mein Kind endlich wieder ohne den „DS-Anzeichen-Filter“
*
Leider hatten sich schon von Anfang an Probleme beim Trinken bemerkbar gemacht. Der kleine Mann schlief und schlief und ich versuchte in kurzen Abständen, Nahrung zuzuführen. Gabriel war der erste Schatz bei dem es von meiner Seite her mit dem Stillen geklappt hätte, doch er war wohl einfach zu schwach:-( Kurz bevor unsere Kinderärztin ihren Urlaub antrat, wollte sie Gabriel „zur Sicherheit“ nochmal sehen – und gut war es, denn der kleine Schatz hatte über ½ Kilo seiner zarten 2600g abgenommen und war bei der Untersuchung deutlich zyanotisch – wir bekamen sofort eine Einweisung ins KH und es folgte unser erster Aufenthalt im Intensivbereich der Kinderkardio.

w3_akh_03
w3_akh_01
w3_akh_02
Gabriel wurde auf "sauguleichte" Frühchensauger und ich auf Pumpe umgestellt – letzteres hatte den Erfolg, dass bald keine Milch mehr kam und ich wieder ein Flaschenkind hatte:-( Doch es war unheimich wichtig, dass Gabriel etwas zu sich nahm, denn die Alternative wäre Sondieren gewesen, was ich um jeden Preis vermeiden wollte. Organisatorisch waren wir & die Omas zu dieser Zeit ziemlich gefordert, da wir Gabriel keine Minute alleine im KH lassen wollten – aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben und wir haben es geschafft:-)
*
Kardiologisch wurden bei Gabriel ein sehr großer VSD, ein Mitralklappenspalt, eine Pulmonalstenose und ein paar andere „Winzigkeiten“ festgestellt und wir landeten auf der Warteliste für eine OP – für mich unvorstellbar, denn er war ja noch so klein.
*
Nachdem wir mit einigen Medikamenten entlassen worden waren, hatte ich quasi rund um die Uhr damit zu tun, den kleinen Schatz zu füttern .- damals kamen grob zusammengerechnete 8-9 Std reine Fütterzeit pro Tag zusammen – heute unvorstellbar...
w3_030702_03
Bei jedem Telefonläuten zuckte ich innerlich zusammen, denn es hätte ja das KH wegen der OP sein können. Bei der nächsten Kontrolle zeigte sich aber ein klitzekleines Häutchen, das scheinbar den Defekt verschließen könnte, würde es weiter wachsen – also wurde der OP-Plan mal auf „Abwarten“ und engmaschig kontrollieren geändert.
*
Gabriel hat heute immer noch sein Häutchen, das den Defekt bis auf einen kleinen Restdefekt gut verschließt – bisher war noch keine OP nötig, doch ändert sich ein Teil seiner „Konstruktion“ kann es jederzeit zu einem nötigen Eingriff kommen – der Gedanke begleitet uns also tagtäglich, auch wenn man ihm nicht mehr anmerkt, dass er ein Herzkind ist.
wie es weiterging dann morgen:-)

Sonntag, 1. März 2009

am besten von Anfang an...



Gabriel war irgendwie geplant, aber doch eine Überraschung – sagen wir mal so: es war zwar geplant, ein 3.Wuzi in unserer Familie willkommen zu heißen, aber nicht geplant war der positive SSTest als Johanna gerade mal 4 Monate alt war;-)


Von Anfang an, war mir auf irgendeine Art klar, dass dieses Kind ganz anders sein würde, etwas ganz Besonderes – auf die Idee, eines Extrachromosoms wäre ich natürlich niemals gekommen.
„Verdächtig“ war in gabriels Schwangerschaft gar nichts – ich war auch bei der Nackendickemessung gewesen – allerdings nicht, um evtl das DS festzustellen, sondern weil mir diese Untersuchung quasi als Routine-Untersuchung verkauft wurde. Alles war immer im grünen Bereich und Gabriels Schwangerschaft war die erste, in der ich nicht mit extremster Übelkeit zu kämpfen hatte. Rückblickend interessant finde ich, dass ich mit großem Interesse mehrere TV Sendungen zum Thema DS gesehen hatte in der Schangerschaft (noch weiter rückblickend auch nicht uninteressant: mein Fachbereichsarbeits-Thema bei der Matura waren Behinderungen...)

*
Gabriel kam wegen eines vorzeitigen Blasensprungs 5 Wochen vor Termin – im Kreißsaal war er vollkommen „unauffällig“ - erst die Neonataologin äußerte einen Verdacht – allerdings nicht zu mir direkt, sondern sie ordnete in meinem Beisein eine Chromosomenanalyse an – ich musste dann der Schwester nachlaufen und erfragen worum es denn ginge.



Dass es um DS ging war kein Schock – obwohl es etwas überraschend kam, und ich auch selbst keinerlei „Besonderheiten“ an meinem Kind erkannt hatte, war es eher ein „Ach so, Aha“ - tja wen´s so ist ist es halt so...


Ich weiß nicht ob es ein Schock war, ich habe es als keinen empfunden und habe mit meinen telefonischen Mitteilungen sicher einige meiner Lieben etwas „überrannt“ - „Hallo Mama, Gabriel ist schon da! Und sie machen jetzt mal eine Chromosomenanalyse, es könnte sein, dass er DS hat. “ :-)

Es folgten 14 Tage des Wartens und er Ungewissheit – diese Zeit empfand ich dann doch als extrem belastend, da ich mich natürlich über DS mehr und mehr informierte und immer nach „Anzeichen“ an Gabriel suchte – ich sah oft mein Kind nur äußerlich an und genau das machte mich wahnsinnig, weil ich das ja eigentlich gar nicht wollte. Die Hebamme war sicher, dass Gabriel kein DS hatte, die Kinderärztin bei der ersten Untersuchung auch, bei der 2. hörte sie ein Herzgeräusch und relativierte ihre erste Aussage etwas.
gabriel02
Nach 14 Tagen kam dann der Anruf aus dem AKH, wir sollten doch bitte vorbeikommen. In diesem Moment war klar, dass Gabriel einen kleinen „Extrabonus“ in unsere Familie mitgebracht hatte.

Die Mitteilung selber war einfach super – der Arzt begann das Gespräch damit, dass wir uns wahrscheinlich denken könnten, warum wir hier wären und im gleichen Atemzug sagte er einen Satz, den ich niemals vergessen werde: „Wissen sie, diese Kinder sind einfach zur Liebe geboren – sie brauchen viel Liebe, aber sie geben noch tausendmal mehr zurück“
Weiters wurde ein Termin zum Herz-Ultraschall vereinbart, da eben Kinder mit DS leider oft einen Herzfehler haben... dieser Termin fand dann aber aus akutem Anlass deutlich früher statt, als geplant, dazu aber morgen mehr:-)

Freitag, 27. Februar 2009

Den März...

... werde ich hier im blog unter das Motto Trisomie21 (Down Syndrom) stellen
Das kleine Extra-Chromosom begleitet uns zwar tagtäglich und ist für uns Normalität
frei nach dem motto "Ein Mensch ohne Macke ist Kacke" *g*
doch gibt es sicher viele offene Fragen, die mir als "Mitten-Drin" gar nicht so in den Sinn kommen würden - und die würde ich Euch gerne beantworten
Ich habe im letzten Posting auch schon mal aufgerufen, mir Eure Fragen ganz ungeniert und offen zu stellen - das tu ich hier nun nochmal und ich werde mich bemühen, sie nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten - sicherlich gespickt mit vielen vielen Fotos - macht Euch also mal auf etliche breite Gabriel-Grinser gefasst;-)
Unseren Alltag werde ich mit der Kamera nun noch intensiver begleiten, Fragen die ich aufgrund Gabriels zarten Alters noch nicht beantworten kann, werde ich im Forum stellvertretend stellen und Euch bescheid geben:-)
Die letzten 2 Februartage verbringe ich noch mit Krankenpflege meiner wieder-hustenden Großen*seufz* und am Sonntag geht´s los... :-)

Donnerstag, 26. Februar 2009

Plakataktion zum 21.3. & Frage

dsöPOSTER A3 Gabriel sw02klein
am 21.3. ist ja der Welt Down-Syndrom Tag und heuer hat auch auch DS Österreich entschlossen, bei der "Do it Yourself" Plakataktion mitzumachen - das Layout der Poster durften Monika*wink* und ich übernehmen und das kam dabei raus
dsöPOSTER A3 Gabriel Mosaik01klein
Das sind natürlich mal nur "meine Muster", es wird nicht nur Gabriel von allen Ecken grinsen;-) - Die Aktion an sich läuft dann so ab, dass die Fotos der verschiedenen "models" an mit gemailt werden, ich bau sie in das Layout ein, schicke sie wieder zurück und jeder druckt sich "sein" Poster nach Belieben aus und platziert es:-)
Nachdem das Layout fertig war, hätte ich ja 1000 Gabriel-Poster basteln können*hihi* war echt schwer, wieder aufzuhören;-)
*
Und nun noch meine Frage: einen Online-Zeitung wird am 21.3. etwas über DS schreiben und nebst der rein fachlichen Infos, die natürlich für Nichtbetroffene eher trocken zu lesen sind, wollen wir auch eine kurze "Story" abliefern - also was würde Euch denn an unserem Leben mit einem Chromosom mehr interessieren? Wenn man "drinnen" steckt, weiß man ja oft nicht so genau, was "Außenstehende" interessiert, welche Vorstellungen in den Köpfen stecken - also mal ganz ungeniert her mit Euren Fragen:-))
*
*wink*
Nora
und noch etwas: bei einem Telefonat habe ich von den "Besenpartys" des Wiener Blindenverbandes erfahren - kling techt gut ud ich denke, wenn man schon eine kleine Hexe im Haus hat, braucht man unbedingt einen handgefertigten Besen - ich werde berichten wenn es soweit ist - aber schaut es Euch mal an!

Donnerstag, 19. Februar 2009

a celebration of life

Zurück zum Alltag, zurück zum bloggen - ich habe viel darüber nachgedacht, wie - womit, worüber schreiben, ohne das Geschehene zu "verdrängen", ohne "respektlos" Mirjams Familie gegenüber zu erscheinen...
... Dieser Eintrag ist nichts besonderes - kein toller Ausflug, kein Fest, kein bejubelter Fortschritt - nur "schnöder Alltag" - und genau deswegen etwas ganz besonderes, etwas, das zu oft als selbstverständlich genommen wird - doch das ist es nicht und darum gilt es, jeden noch so kleinen Moment und jedes ketchup-verschmierte Lächeln zu genießen

2009 02 19
*
*
Liebe Gabriela, unsere Gedanken begleiten Euch weiterhin - Mirjam spricht aus der Stille und in unseren Herzen

Montag, 16. Februar 2009

ein paar Tage blog-Auszeit...

... nehm ich mir in den nächsten Tagen noch - zu sehr hat mich Mirjams Gehen getroffen, Erinnerungen geweckt und meine Wertigkeiten wieder "zurechtgerückt"... ein kleiner "Rückzug" ist nun nötig, ein "Nach-Innen-Kehren" und es käme mir auch nicht "richtig" vor, in diesen Tagen über Dinge wie Täschchen, Stöffchen & Co zu schreiben...

Samstag, 14. Februar 2009

meine Gedanken und mein Herz...

... sind bei Gabi und ihrer Familie, ich bete für Euch, ich weine mit Euch, bin fassungslos, wortlos...
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...