Samstag, 11. April 2009

wir wünschen Frohe Ostern:-)

frühling09 osterei gabriel
die Papp-Machee Riesen-Eier (hier Gabriels Werk) sind bereit, Osterkarten haben die Kinder auch schon gebastelt und heute werden noch Eier gefärbt, Osterlämmer gebacken und viel aufgeräumt, damit man die versteckten Schätze auch noch finden kann*g*
Deshalb schon heute euch allen einen wunderschönen Ostersonntag!
*wink*&*hoppel*

Freitag, 10. April 2009

heute...

...gibts wieder strahlenden Sonnenschein, wolkenlosen Himmel, blühende Birnenbäume....
frühling09 birnenbaumblüte03
...es duftet nach frischgewaschener Wäsche, die so unheimlich gut riecht, wenn Sonne & Wind sie getrocknet haben....
frühling09 frische wäsche
... und da der alte Flieder gestern fallen musste, hab ich mir den Frühlings ins Haus geholt...
frühling09 flieder im glas02
... und warte nun gespannt darauf, ob die Blüten sich auch "indoor" öffnen wollen:-)
Und schon bin ich wieder weg... den heutigen Auftakt zur heurigen Grillsaison vorbereiten:-)
Die heurigen Otsrferien sind Sommerfeeling pur -wunderbar!

Donnerstag, 9. April 2009

einen *schmatz* an Sabine...

... muss ich hier noch loswerden:-)
Denn die Liebe hält für mich scheinbar rund um die Uhr die Augen offen, und als sie bei einer Bekannten diesen wunderschönen alten Spiegel entdeckte, rettete ssie ihn kurzerhand vor dem grausamen Sperrmüll-Schicksal und brachte ihn zu mir*freu*
spiegel06
spiegel
Und er darf auch braun bleiben - ich denke, in weiß würde er viel von seinem Charakter verlieren...
Das hübsche lämgliche Glas ist übrigens ein Flohmarktfund:-)

Montag, 6. April 2009

Sonnentage...

... wie waren sie schon heiß ersehnt!
Wir sind nun viel im Garten - denn es gibt unheimlich viel zu tun!
Die Kinder kurven mit den Rädern & Rollern herum, Freunde schlafen hier, oder meine kids woanders, es wird auf den frisch beschnittenen Bäumen geklettert, in der Erde gegraben, Regenwürmer werden bestaunt, Schnecken gesammelt... einfach wunderbar! Sommerfeeling pur:-)
Im Haus drinnen haben wir zwar keine Regenwürmer, aber wieder mal die berüchtigten Drehwürmer*g*
drehwurm10
drehwurm
drehwurm07
... so schön schwindelig:-)
drehwurm08
Da wir den Sandspielplatz umsiedeln, einen Erdhügel abgetragen haben und noch so einiges vorhaben, gibt es derzeit einen großen Sandhaufen mitten im Garten.... und Sand hat auch auf ach so coole Große immer noch eine enorme Anziehungskraft;-)
sonnentage im april04
sonnentage im april02
sonnentage im april01
sonnentage im april07
und nun hält mich nichts mehr im Haus - wieder raus raus raus heißt die Devise - ab in die Sonne:-)
sonnentage im april06

Dienstag, 31. März 2009

nun geht der März zu Ende...

... und bevor ich den Aprilscherzen meiner Kinder morgen zum Opfer falle*g* melde ich mich nochmal:
ich habe wesentlich weniger gepostet als ich mir vorgenommen hatte - es kam mit den Hustenzwergen eben mal wieder anders als ich dachte;-)
Das Thema Down Syndrom wird aber wohl auch in Zukunft einen fixen, etwas größeren Teil als bisher im blog einnehmen, denn 2 Projekte sind in Planung:D Genau diese Projekte werden mich in den kommenden Tagen/Wochen auch sicher ziemlich beschäftigen - drückt mir mal die Daumen, auch wenn ich noch nicht verraten möchte, worum genau es geht;-)
Einige Texte zu unserem Alltag sind noch gespeichert und ich werde sie bei Gelegenheit noch posten
*undschonwiederwegflitz*

Montag, 30. März 2009

von einem Tag auf den anderen...

... hab ich wieder einen kleinen Krankensessel im Haus...
krankensessel
Gabriel hat sich von den Krupp-Nächten noch nicht so ganz erholt, hat nun einen bösen Schnupfen, etwas Husten, hie und da mal erhöhte Temp. und richtig schlechte Laune - deshalb gehts hier nicht so weiter wie ich das gerne hätte, aber die PC-Zeiten sind spärlich gesäht derzeit.
So beschäftigen wir uns also mit der Flohmarktbeute von gestern...
dominoday
machen Selbstportraits...
self portrait01
(und dabei sehen die von Kindern wesetnlich besser aus als die Mama-Versionen*g*)

und dann gibt´s noch etwas zum Thema - von einem Tag auf den anderen:
Gabriel hat uns gestern sowas von erstaunt
er malt und zeichnet immer schon gerne viel, die Formen wurden immer kleiner und filigraner und mit seiner Beschreibung erkannte man schon immer wieder, was es ein sollte, aber DAS...
ganz plötzlich01
ganz plötzlich02
... kam von einer Sekunde auf die andere, gestern, als ich gerade mit einem Onkel und meiner Tante am Tratschen bei Kaffee und Kuchen war, malte Gabriel so nebenbei - und plötzlich sind es Maxerl, ohne lange Kopffüßler-Phase zuvor - einfach Maxerl, mit Augen, Grinsen, und allem was dazugehört! Wir waren baff - und wieder mal hat es sich gezeigt: oft gibt´s laaaaaaaaange keinen sichtbaren Fortschritt, und von einer Sekunde auf dei nächste kann er´s - so gut als hätte er wochenlang heimlich geübt;-) Sind wie nicht wunderbar?:-))
Und nun verlangt der Hustenbär wieder nach seinem persönlichen Domino-Day...*wink*

Donnerstag, 26. März 2009

mir war...

... nach weiß...
vorzimmer ausmalen01
ganz dringend war mir nach der Posteraktion und den´damit verbundenen liegengebliebenen Haushaltsangelegenheiten nach Ruhe und WEIß - deshalb hier die Unterbrechung.
Viele Ideen sind gewachsen für den geplanten DS.Kongreß im Herbst, einiges an Arbeit und "Recherche" liegt noch vor mir und rund um mich war Chaos pur - also war es einfach mal dringend nötig, einen "äußere Ruhe" herzustellen - also aufräumen, ausmisten (bisher sind schon 3 Riesen-Müllsäcke gefüllt) und da ich schon mal in Schwung war, wurde auch "geweißt", und zwar im superchaotischen Vorzimmer, das nun richtig hübsch aussieht und auch im Wozi, welches ich auch gleich (mal wieder) umgestellt habe - also die hohen Bücherregale ausräumen, putzen, verstellen und und und - und siehe da, frau kann mit der Richtigen Technik ein Klavier alleine verstellen;-)
Beim Ausmalen hatten wir natürlich den begeisterten Maler und Anstreicher stets hilfreich zur Seite:-)
vorzimmer streichen
abends war ich dann einfach zu erledigt zum tippen, so nebenbei hatte Gabriel auch mal wieder eine ganz schlimme Krupp-Nacht...
also verzeiht den"Ausfall", heute abend gehts wieder weiter:-)
*wink*

Freitag, 20. März 2009

Aufruf & Bitte


Nun richte ich mich direkt an Euch mit einer Bitte:


Die liebe Monika hat eine wunderbare, wunderschöne und wahre Präsentation entworfen

"Denn Kinder sind Kinder" - die könnt Ihr HIER runterladen



Meine Bitte: Schickt sie perMail weiter - ich bin sonst keine "Mailverteilerin" (áuf mir lasten sicher schon 1000 Flüche, weil ich Kettenmails gelöscht habe*g*), aber DIESE hier, verdient es, weitergeleitet zu werden. Sie dient nicht nur der Aufklärung, dem sanften Abbauen von Barrieren, sie schenkt auch da seine oder andere Lächeln - und wer braucht das nicht heutzutage?

Also bitte seht sie Euch an (Gabriel ist auch mit dabei:-)



An dieserStelle auch ein ganz großes Dankeschön an Monika, die in so wunderbarer Weise ihrer Kreativität und ihrem Humor freien Lauf gelassen hat! Die Präsentation ist toll geworden!

Donnerstag, 19. März 2009

Lesestoff:-)

In "Lola´s verrückter Welt" habe ich den verweis auf einen wunderbaren Artikel gefunden ud mit Amelie´s Erlaubnis darf ich ihn mir für meinen blog udn für Euch "klauen":-)
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In ein El Pais ist ein sehr schöner Artikel über Pablo Pineda und seine Erfahrungen als Lehrer erschienen. Hier meine freie Übersetzung ins Deutsche:
*
„Das wird der Hammer für die Gesellschaft, wenn ich als Lehrer arbeite“Der erste europäische Hochschulabsolvent mit Down-Syndrom fordert, mit der Überbehütung aufzuhörenMANUEL J. ALBERT - Córdoba - 10/03/2009„Seit 15 Jahren tauche ich in den Medien auf und spreche von der Integration, von der Normalisierung. Man muss das den Leuten nicht immer erklären. Ich bin hierher gekommen, um zu unterrichten, eine Stunde über Film. Und das mache ich.Weil ich Lehrer bin, unabhängig davon, ob ich Down-Syndrom habe oder nicht.“ Wer spricht ist Pablo Pineda, der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Hochschulabschluss hat. Und die Kinder, die das Glück haben, eine Stunde zu erhalten, sind die Schüler der sechsten Klasse des Colegio Miguel de Cervantes, in Montemayor (Córdoba). „Natürlich möchte ich unterrichten. Deswegen habe ich Lehramt studiert und mir fehlen nur noch vier Scheine, um auch Psychopädagogik ab zu schließen. Aber ich weiß, wenn ich einmal als Lehrer arbeite, dann wird das der Hammer für die Gesellschaft. Die Familien haben immer noch Angst vor Menschen mit Down-Syndrom, dass sie Lehrer werden, dass sie die Freunde ihrer Söhne oder Töchter werden...“. „Ich bin es leid, der ewige Schüler zu sein, das ewige Kind. Jetzt bin ich an der Reihe, eine Stunde zu halten.“Und gestern hat er sie gehalten. Die etwas mehr als zwanzig Schüler hörten ihm 45 Minuten lang zu, wie sie es bei jedem Lehrer machen. Obwohl es diesmal etwas Besonderes war. Er erzählte ihnen vom Kino. Gebürtig in Malaga, im Jahr 1974, hat er gerade im Spielfilm Ich auch die Hauptrolle gespielt und kennt aus eigener Erfahrung, was er den Schülern erklärt: die Wichtigkeit des Drehbuches, die Fotografie, die Anweisung der Schauspieler, die Macht des Soundtracks. Auf einfache und didaktische Weise erklärt der Lehrer die Schritte bis zum Abschluss eines Filmes.Die Schüler – unter ihnen ein Junge mit Down-Syndrom – unterbrachen ihn ein paar Mal, um Frage zu stellen. Aber alle bezogen auf den Unterricht. Dass Pablo ein Chromosom mehr hat als die eigentlichen zwei 21ten Chromosomen, war ohne Bedeutung. Auch der Lehrer erwähnte das Thema zu Beginn nicht. Es war nicht nötig. Er war ein Lehrer, der eine Stunde hielt. Nur als ein Schüler ihn nach dem Titel des Films fragte Ich auch, erklärte der Lehrer, dass das „eine Form sei, eine Rechtsforderung von Menschen mit Down-Syndrom zu verbildlichen: ich kann auch, ich kann das auch machen, ich kann auch lernen, ich kann mich auch verlieben“. Alle waren still. Und die Stunde ging weiter.Der Besuch von Pineda in der Schule hatte sich vor einigen Monaten entwickelt, als die 385 Schüler vom Lehrer Antonio Cantos die Aufgabe bekamen, einen Aufsatz zu verfassen, ob es ihnen gefalle, dass Pablo Pineda sie unterrichte. Sie sagten mit Einstimmigkeit Ja. So dass der Lehrer kam, eingeladen von der Schulleitung, und bis Donnerstag bleibt und an einigen Stunden der vierten, fünften und sechsten Klasse teilnehmen wird. Pineda weiß, dass seine Anwesenheit viele Erwartungen weckt. „Es ist ein zweischneidiges Schwert. Die Familien mit Kindern mit Down-Syndrom (in der Schule sind zwei, neben neun Schülern mit besonderem Förderbedarf) könnten denken, dass alle ein Studium beenden können. Aber dass klappt nicht immer. Die Menschen sind verschieden. Man muss nicht ein Pablo Pineda sein und an die Universität gehen. Man muss aber auch nicht denken, dass aus dem eigenen Kind nichts wird. Das Ziel ist ein Mittelweg, sie zur Selbständigkeit zu erziehen, damit sie glücklich sind. Aber dafür muss man ihnen auch Freiheit geben, Überbehütung vermeiden und es ihnen erlauben, von den schlechten Erfahrungen zu lernen, von den Schlägen, vom Leid. Nur so kommt man weiter.“
*
und noch ein Artikel:

200 Dateien...

... sind hochgeladen*freu*
Also 100 versch. Postervariationen in jew. 2 Formaten - und ich hab immer noch einige auf meine ToDoListe:-)
Hier geht´s zum Album.-)
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